Die US-Musikindustrie hat sich entschieden geschlossen ein Stück Land direkt neben dem Vatikan zu kaufen, um ihr Unfehlbarkeitsdogma zu untermauern.
Auch die neuerlichen Verkaufseinbrüche von 20% sind nicht der Tatsache, dass wir gerade einer weltweiten Rezession entgegenblicken zuzuschreiben, da die Menschen sich gerade in solch verzweifelten Zeiten der Musik als Trostspender zuwenden. Dass sich CDs dennoch nicht mehr verkaufen, muss eindeutig den allseits gefürchteten Musikpiraten-Terroristenraubmörder-Amok-Kopierern zugeschrieben werden, so die Verlautbarung des Pressesprechers der Traumdeuter von Toshiba-EMI-SONY-Universal-Warner-AOL-BMG-LMAA.
Wenn sich ein Produkt in der Musikindustrie nicht verkauft, kann es unmöglich an der Qualität des Produkts liegen, das wäre nach dem Unfehlbarkeitsdogma der MI gar nicht möglich. Was Musikindustrie produziert ist Mannah in Tonform, alles was die Musikindustrie den Menschen vermacht ist pures Ohrengold, welches die unwürdigen Konsumenten (a.k.a. potentielle pöse Piraten-Terroristenraubmörder-Amok-Kopierer) gefälligst demütig zu kaufen haben.
Ich hätte auch gern ein Businessmodell, bei dem ich Kunden, die meinen Dreck nicht kaufen wollen einfach beschimpfen, einlochen und verfolgen könnte. Das ging bisher immer nur in der Politik.




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